Shiatsu
In der Medizin des Fernen Ostens ist Gesundheit eine Folge des freien Flusses der Lebensenergie (japanisch: Ki). Shiatsu ist eine manuelle Methode, die energetische Blockaden im Körper aufspürt und auflöst. Die Akupressur- und Dehnungstechniken haben einen aktivierenden und entspannenden Einfluss auf Kreislauf, Organfunktion, Atmung und Muskeln.
Berührung wird seit jeher zur Linderung von Beschwerden eingesetzt. Speziell in Asien entwickelten sich aufgrund der Entdeckung des Meridiansystems (Leitbahnen elektomagnetischer Energie im Körper) spezielle Behandlungsformen. Im Shiatsu, das ursprünglich aus Japan stammt, wird dieses Wissen mit westlichen Formen der Körperarbeit ergänzt.
Shiatsu wird erfolgreich angewendet bei Problemen des Bewegungsapparates, Kopfschmerzen oder Migräne, bei gynäkologischen Beschwerden, Schlafstörungen, chronischen und/oder stressbedingten Erkrankungen, zur Unterstützung von Verdauung und Stoffwechsel z.B. bei Kuren oder Ernährungsumstellung, bei Beschwerden während der Schwangerschaft oder zur Geburtsvorbereitung.